Riesen Fortschritte nach 10 Jahren

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Riesen Fortschritte nach 10 Jahren

Beitragvon Petra170 » So 07 Feb 2010, 12:21

Liebe Interessierte und Betroffene,

mir wurde vor 10 Jahre die Diagnose Fibromyalgie gestellt. Muskelknoten und -schmerzen und das Ganze drumrum. Ich habe sehr viel gekämpft, mich nie wirklich in ärztliche Behandlung begeben (außer mit den "Nebenerscheinungen" wie Bandscheibenvorfall etc.), keine Selbsthilfegruppe aufgesucht. Ich habe versucht mein "normales" Leben so gut es ging aufrecht zu erhalten. Ich habe mich sogar beruflich selbständig gemacht. Manchmal ging es ganz gut, manchmal dachte ich: jetzt kann ich nicht mehr. Aber ich habe nie aufgegeben.
Nun habe ich - nachdem ich jahrelang alles (!) m√∂gliche ausprobiert habe (TCM, Ayurveda, Spagyrik...) einen Heilpraktiker gefunden, der mir wirklich helfen konnte. Und den Tip wollte ich an Euch weitergeben: ein Megaproblem war Eiter in den Mandeln, dadurch √ľber Jahrzehnte komplett gestaute Lymphe, so dass der K√∂rper verklebt ist. Meine These ist mittlerweile, dass es oft mit einer Vergiftung im K√∂rper zu tun hat (manchmal liest man von F√§llen mit Glutenunvertr√§glichkeit etc.). Findet man den Vergiftungsherd kann auch wieder Bewegung in den K√∂rper kommen. Nach Entfernung des Eiters und entsprechender hom√∂opathischer Behandlung (Bioresonanz) insbesondere auch des Nervensystems bin ich nun nach 9 Monaten wieder in der Lage Sport zu machen, habe wieder richtig Energie und habe sogar komplett schmerzfreie Momente.

Was f√ľr ein Geschenk! Damit w√ľrde ich allen gerne Hoffnung machen - blo√ü nicht einreden lassen, dass das alles unheilbar ist. Es ist ein bl√∂der Teufelskreis. Aber es gibt M√∂glichkeiten den zu unterbrechen! Mann darf nur nicht aufgeben.

Gr√ľ√üe, Petra
Petra170
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Re: Riesen Fortschritte nach 10 Jahren

Beitragvon Bettina » So 07 Feb 2010, 15:35

Hallo Petra,

... vereiterte Mandeln, diese √ľber Jahre hinweg, k√∂nnen nat√ľrlich viel Unheil im K√∂rper anrichten.
Es freut mich f√ľr Dich, dass es Dir so gut geht... leider ist es nicht bei vielen Fibro¬īs so, trotz dass viele jede Menge Behandlungen, Therapien usw. ausprobieren.
Ich w√ľnsche Dir weiterhin alles Gute.
Bettina
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Re: Riesen Fortschritte nach 10 Jahren

Beitragvon Engel » So 21 Feb 2010, 14:26

Liebe Petra,

vielen Dank f√ľr Deinen Hinweis. Ich habe eine chronischen Sinusitis und dachte schon sehr oft, dass das zur Fibro beitr√§gt. Ich werde jetzt da mal mich verst√§rkt darum k√ľmmern.

Liebe Gr√ľ√üe

Petra
Engel
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Re: Riesen Fortschritte nach 10 Jahren

Beitragvon Vrori » So 21 Feb 2010, 16:19

Hallo Engel,

also meinen Blinddarm habe ich schon 1972 verloren, meine vereiterten Mandeln 1987 - das kann bei mir nicht mit der fibro im Zusammenhang stehen....

LG
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Re: Riesen Fortschritte nach 10 Jahren

Beitragvon azadiaydin » Fr 21 Mai 2010, 14:13

hallo petra
du hast sowas von recht.
bin der beispiel
vereiterte Mandeln, entz√ľndete mandel √ľber jahre.
so viele HNO arzte haben gesagt mir deine mandeln m√ľssen raus.
habe nicht gemacht.
immer wieder antibiotikum, pencilin geschluckt.
dolobendan-cool gelutscht.
zum schluss ging es nicht mehr.
habe meine mandeln am
19 märz in bonn wald krankenhaus operiert.
hatte rippen, r√ľcken, brust, linker hand schmerzen, manchmal in den linken bein, fuss rein..
meine beschwerden sind nicht komplet weg.
war beim ortohopeden 15 april
blut abgegeben immer noch entz√ľndung im blut
borrelien wert+320
c.reakt.protein +10
antibiotikum bekommen noch mal.
wurde besser.
hatte immer schweres kopf beim neurologen
nerven gemessen alles okey.
zum radiologen geschikt
MRT okey.
ekg, belatung ekg okey
ein mal beim psyhotheaputischen arzt
hat gesagt muskel verspanung.
my docalm gegeben.
nichts geholfen.
augen arzt.
augen waren okey..
dann gestern noch mal
beim psyhotheraputischen arzt
der hat mich getastet, gedruckt meinte
fibro..
weichteillen rheuma..
stechende schmerzen in f√ľssen, h√§nden, rippen, brust
nicht immer.
schlafen tue ich super.
m√ľde werde ich auch nicht
nur wie benommen wenn ich raus gehe, angst gef√ľhl usw..
habe mir ein termin beim rheomatologen besorgt
15,06 .2010
möchte noch mal blut testen lassen.
jetzt bekomme ich
6 mal massag
6 mal kk giymastik
.
denke durch viele eiter, entz√ľndung der mandel ist mein k√∂rper immer noch nicht fit.
deine theorie stimmt.

liebe gr√ľsse
azad
aus bonn
azadiaydin
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Re: Riesen Fortschritte nach 10 Jahren

Beitragvon Reni-Ebi » Fr 17 Jan 2014, 14:47

Hallo,

beim durchsuchen der Beitr√§ge bin ich hier gelandet und finde das h√∂chst Interessant . Ich hatte als Kind schon oft Mandel Vereiterung bis ich so um die 30 Jahre war dann hatte ich paar mal Kehlkopfendz√ľndung und Bronchitis . Seid der Zeit werden meine Schmerzen und alles was so dazugeh√∂rt immer schlimmer. Ich hatte selbst auch schon den verdacht das es damit zusammen h√§ngt.
Wenn man aber beim Arzt damit kommt winken die nur ab. Was kann ich da machen ,wer kann mir helfen .Muss ich mir die Mandeln raus nehmen lassen .Die Mandeln sehen sehr zerkl√ľftet aus und es setzt sich immer so wei√üe Stippchen in die Krater rein die ich dann raus holen muss.
Liebe Gr√ľ√üe Reni-Ebi
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Re: Riesen Fortschritte nach 10 Jahren

Beitragvon Josie » Fr 17 Jan 2014, 14:53

Hallo Reni-Ebi!
Die Mandeln sehen sehr zerkl√ľftet aus und es setzt sich immer so wei√üe Stippchen in die Krater rein die ich dann raus holen muss.

Du warst sicher beim HNO-Arzt, falls nicht, w√§re das der richtige Ansprechpartner, der dann auch entscheiden mu√ü, ob die Mandeln raus m√ľ√üen.

Eine eitrige Mandelentz√ľndung hinterl√§√üt allerdings auch erh√∂hte Entz√ľndungswerte im Blut und wenn es dadurch zu einer rheum Erkrankung (Infektarthritis) kommt, dann sind die Gelenke die weh tun entz√ľndet.
LG Josie
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Re: Riesen Fortschritte nach 10 Jahren

Beitragvon Reni-Ebi » Sa 18 Jan 2014, 17:11

Hallo,

vielen dank f√ľr Deine Antwort. Ich war sicher bei vielen HNO √Ąrzte fr√ľher wollten sie mir die Mandeln raus nehmen aber ich war noch ein Kind und meine Mutter hat es verpasst.
jetzt im Erwachsenen alter meinen die √Ąrzte die Mandeln zu entfernen ist zu gef√§hrlich . ich bin mir sehr unsicher jeder sagt etwas anderes wie mit den Amalgan F√ľllungen.
ich habe schmerzen in meinen H√§nden in den Fingergelenken und am Daum ist schon ein kleiner Gnubbel. Wenn ich das einem Arzt sage dann meint er na ein wenig Artrose ganz normal f√ľr mein alter.
Es ist auch manchmal das mir die Hände nicht schmerzen dann freu ich mich und denke alles halb so schlimm und dann kommen wieder Tage wo mir alles aus der Hand fällt und ich keine kraft in den Händen habe.und mit meinen großen Zehgelenk ist es das selbe das sind manchmal sehr starke stechende schmerzen .
liebe gr√ľ√üe reni-ebi
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Re: Riesen Fortschritte nach 10 Jahren

Beitragvon Josie » Sa 18 Jan 2014, 17:46

Hallo Reni-Ebi!
jetzt im Erwachsenen alter meinen die √Ąrzte die Mandeln zu entfernen ist zu gef√§hrlich

So ganz unrecht haben die √Ąrzte nicht, vorallem haben Erwachsene deutlich mehr Schmerzen nach der OP und brauchen um ein vielefaches l√§nger, bis sie sich erholt haben.

Eine Op kommt sicher nur dann in Frage, wenn der Betroffene mehrmals im Jahr mit einer eitrigen Angina zu tun hat, mit Fieber und allem was dazu gehört.

Wenn ich das einem Arzt sage dann meint er na ein wenig Arthrose ganz normal f√ľr mein alter.

Da hat dein Arzt auch nicht unrecht, wenn aber jemand mehrmals im Jahr in die Sprechstunde kommt und √ľber Schmerzen in H√§nden und F√ľ√üen klagt, dann mu√ü halt doch mal eine R√∂-Bild her, damit seine Verdachtsdiagnose Arthrose (mehr ist es n√§mlich nicht) best√§tigt wird, oder eben etwas anderes herauskommt.

LG Josie
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Re: Riesen Fortschritte nach 10 Jahren

Beitragvon Reni-Ebi » Mo 20 Jan 2014, 12:42

Hallo,

vielen Dank f√ľr Deine Antwort. Seid ein paar Jahren habe ich keine Vereiterte Angina mehr toi toi toi. Daf√ľr habe ich andere Schmerzen und Asthma bekommen.
Wegen der Artrose w√ľrde ich gerne wissen ob man da etwas dagegen machen kann damit es nicht so schlimm wird . Irgendwie habe ich den Eindruck die √Ąrzte nehmen ein erst f√ľr voll wenn es zu Sp√§t ist .
Tumor Krebs oder ein gebrochenes Bein das sind so Diagnosen da lohnt es sich, ach ich schimpfe schon wieder, wollte ich nicht mehr dieses Jahr :kopf gegen wand: .
Liebe Gr√ľ√üe Reni-Ebi.
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Re: Riesen Fortschritte nach 10 Jahren

Beitragvon Josie » Mo 20 Jan 2014, 13:38

Hallo Reni-Ebi!
Wegen der Artrose w√ľrde ich gerne wissen ob man da etwas dagegen machen kann damit es nicht so schlimm wird

Das mußt Du mit deinem Orthopäden besprechen, es kommt darauf an, wie fortgeschritten die Arthrose schon ist.
Bei Arthrose ist es ähnlich wie bei der Fibro, man darf nicht den Fehler machen, das betroffene Gelenk nur noch zu schonen.
Leider geh√∂rt Arthrose auch zum √Ąlterwerden dazu, es ist kurz gesagt Verschlei√ü und da sind die Therapiem√∂glichkeiten doch sehr begrenzt.

Tumor Krebs oder ein gebrochenes Bein das sind so Diagnosen da lohnt es sich

Etwas provokant möchte ich dich fragen, ob Du lieber tauschen möchtest????
Ich kann dir versichern, daß Du mit der Arthose besser "bedient" bist, als mit einer Tumorerkrankung.
Gruß Josie
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Re: Riesen Fortschritte nach 10 Jahren

Beitragvon Magicsue » Mo 20 Jan 2014, 13:56

Hallo Reni-Ebi!

Tumor Krebs oder ein gebrochenes Bein das sind so Diagnosen da lohnt es sich

Etwas provokant möchte ich dich fragen, ob Du lieber tauschen möchtest????
Ich kann dir versichern, daß Du mit der Arthose besser "bedient" bist, als mit einer Tumorerkrankung.


Zum einen kann man Arthrose nicht mit einer Tumorerkrankung vergleichen.

Ich habe mir praktisch freiwillig den Unterschenkel "brechen" lassen, um die Auswirkungen der Arthrose zu mindern, nicht mal das w√ľrdest du dir w√ľnschen, glaube mir!

LG
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Re: Riesen Fortschritte nach 10 Jahren

Beitragvon Reni-Ebi » Mo 20 Jan 2014, 17:32

Hallo,

ich w√ľnsche mir garnichts nur m√∂chte ich ernst genommen werden.
ich gr√ľ√üe euch reni-ebi.
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Re: Riesen Fortschritte nach 10 Jahren

Beitragvon Zenzi » Di 21 Jan 2014, 11:31

Hallo,

ich hatte wechselnde Infektionen, zun√§chst als Kind/ Jugendliche oft eitrige Mandeln, danach bis Mitte 20 wiederkehrende Mittelohrentz√ľndungen, irgendwann ging es Richtung Nebenh√∂hlen mit Anfang 30 und zuletzt eine schwere Bronchitis mit Infektasthma als Folge. Wenn ich nun Anzeichen einer Infektion habe, dann meistens in Richtung Nebenh√∂hlen und etwas in den Hals hinunter... Ausbrechen tut es jedoch nicht mehr wirklich, seit nunmehr 4 Jahren fast Infektfrei, das finde ich schon sehr erstaunlich! Habe im Zuammenhang mit der Chinesischen Medizin gelesen, dass diese davon ausgeht, dass Fibro durch schlecht auskurierte Erk√§ltungen/ Infekte ausgel√∂st wird und deshalb keine Erk√§ltung mehr so richtig ausbricht. Ist schon alles seltsam...

Ich wollte gern mal fragen, wie die mit den zerkl√ľfteten Mandeln das machen, die Stippchen rauszuholen...? Habe das mal mit Wattest√§bchen versucht- ausser W√ľrgreiz nix gewesen... *schulterzuck*

Gr√ľ√üe!
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Re: Riesen Fortschritte nach 10 Jahren

Beitragvon Marisa » Di 21 Jan 2014, 12:07

Hallo reni-ebi!

Hallo,

ich w√ľnsche mir garnichts nur m√∂chte ich ernst genommen werden.
ich gr√ľ√üe euch reni-ebi.


Das w√ľnschen wir uns alle wir wollen alle ernstgenommen werden. Aber wenn es um Alters- oder Verschleisserscheinungen geht kann der Arzt das "nur" mildern. Ansonsten gilt dasselbe wie bei der Fibro auch, Bewegung, W√§rme oder K√§lte und austesten was uns gut tut. Wenn ich nun aber alle zwei Wochen beim Hausarzt auftauche und ihm meine Arthrosekn√∂tchen zeige wird er irgendwann genervt von mir sein.

Ich habe aber auch schon spezielle Schienen bekommen die das betroffene Gelenk schonen bis der schlimmste Schmerz nachlässt. Es hat zwar oft Wochen gedauert bis es besser wurde aber immerhin. Wobei ich sagen muss dass mir die Arthrose weniger zu schaffen macht als die Fibro.

Mandelprobleme habe ich nicht ausser ab und zu eine eitrige Angina die mit Antibiotika aber schnell wieder weggeht.

Liebe Gr√ľsse
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