Behandlungserfahrungen

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Beitragvon Ralph » Di 19 Feb 2008, 22:02

Schnute hat geschrieben:na ich denke, wenn Ralph Interesse hat, wird er sich nochmal melden......

Liebe Gr√ľ√üe.....Schnute


Moin...
war schon lange nicht mehr hier... Meine Frau ist angemeldet - werde sie mal fragen, ob sie Kontakt zu dir aufnehmen möchte.
Ralph
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Beitragvon Schnute » Mo 17 M√§r 2008, 09:58

Hallo Ralf,

war auch schon eine weile nicht mehr hier.
gerne kann sich deine Frau melden.
Oder hat sie sich schon gemeldet und ich weiß es nicht?
bekomme öfters PN's wegen der Op.

Alles Gute.....Schnute
Schnute
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Beitragvon RosiBFD » Mi 07 Mai 2008, 07:05

Hallo zusammen,

auch ich habe mich operioeren lassen.


Gr√ľssle
Rosi
RosiBFD
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Re: Behandlungserfahrungen

Beitragvon lena.lotti » Sa 13 Dez 2008, 05:07

hallo allesamt
Ich wie ja nicht so recht , aber wenn die Leute so verschwiegen sind wie hier ist das kein gustes Zeichen, so sehe ich persoehnlich die Sache. Wenn wirklich alles so toll waere braeuchte man sicherlich keinen Rechtsanwalt und die opèrierten wuerden gerne ueber ihre "tollen" Erfahrungen und Ergebnisse reden. Fuer mich richt die sache reichlich faul !
Es ist bestimmt besser sich nach etwas umzuschauen wo es es auch positive Rueckmeldungen von Patienten gibt, da weis mas was man hat !
liebe Gruesse und gute Besserung fuer alle Lena
Zuletzt geändert von Felix am Sa 13 Dez 2008, 21:24, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Hiermit distanziert sich der Betreiber des Forum von dem Inhalt in oben aufgef√ľhrten Beitrag.
lena.lotti
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Re: Behandlungserfahrungen

Beitragvon Gast » Mo 05 Jan 2009, 13:48

ich beziehe mich auf die OP in den vier Quadranten . Soviel ich weiß, ist diese OP mitlerweile in Deutschland verboten.
Gast
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Re: Behandlungserfahrungen

Beitragvon Marisa » Mo 05 Jan 2009, 16:26

Hallo!

Ich habe *Wortzensur*.... vor einigen Jahren bei einem Vortrag "erleben" d√ľrfen. Pers√∂nlich war ich nicht sonderlich angetan, um es mal milde auszudr√ľcken. Konkrete Fragen wurde eher gereizt von ihm abgetan, mich hat auch seine Operationsweise nicht √ľberzeugt, ich konnte mir nicht vorstellen, wie und was da helfen sollte.

Ich w√ľrde mich nie unters Messer legen, wenn man Pech hat kommen bei unserer niedrigen Schmerzschwelle auch noch anhaltende Narbenschmerzen dazu.

Gr√ľsse Marisa
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Re: Behandlungserfahrungen

Beitragvon mmm » Mi 21 Apr 2010, 00:48

Ich hatte schon im September 09 mit dem Sekretariat in der Schweiz gesprochen. Da bei mir gerade eine Implantation von Knorpel ins obere Sprunggelenk vorgenommen wurde im April 09, wurde mir geraten 1-2 Jahre zu warten. √úberdies kannte ich eine Frau von fr√ľheren Vorlesungen in Berlin, die sich bei Fibromyalgie hat nach der Methode behandeln lassen. Und dies ist erfolgreich ausgegangen. Ich habe mit ihr am Telefon lange gesprochen. Ich habe Quellen gefunden, die ebenfalls darauf schlie√üen lassen, da√ü da Wirkung erzielt wird, wenn auch nicht linerar und in jedem Fall. Andererseits habe ich auch in einem anderen Forum eine Frau angetroffen, der alle vier OPs nichts geholfen haben. Im vergangenen Jahr probierte ich die Guaifenesintherpie aus. Bei mir hat das nachher bei 1500 mg tgl. zu starkem Juckreiz an Armen und Beinen gef√ľhrt. Das h√§ngt sicher mit dem Arzeneimittelexem zusammen von 2009 bei einer OP. Da haben sich die Medikamente nicht vertragen. Ich wei√ü von anderen, da√ü es hilft, auch bei mir war bereits eine leichte FMS-Besserung zu sp√ľren bzw. Verschlechterung als ich es abgesetzt habe. Das mit dem Verzicht an Salzylaten ist etwas gew√∂hnungsbed√ľrftig, andere Zahnpasta, Seife usw. Bei positivien wie negativen Erfahrungen mit der Schweizer OP kann man mich gerne kontaktieren. Ich bin interessiert davon zu h√∂ren, weil es ist sehr schwer eine solide Absch√§tzung zu bekommen. lg
mmm
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Re: Behandlungserfahrungen

Beitragvon tucho » Mi 28 M√§r 2012, 02:11

Ich war wegen einem ziemlich schwierigen Problem bei Professor Bauer in Baar im vergangenen Jahr. Eine Nekrose im Sprunggelenk f√ľhrte wegen Nichtbehandlung und weil die Doktoris D√§umchen gedreht haben, weil die MRTs nichts zeigten zu einem chronifizierten Schmerzsydrom, da√ü sehr viel Aspekte einer sekund√§ren Fibromyalgie aufweist. Ich habe dazu ziemlich viel gelesen und wei√ü es auch aus dieser Quelle. Bauer hat empfohlen den Fu√ü zu versteifen und die Idee war nicht bl√∂d. Ich habe mich nur entschieden ein k√ľnstliches Gelenk zu verwenden. Jetzt nach 4 Monaten konnte ich erhebliche Strecken laufen ohne Kr√ľcken, seit vielen Jahren zum ersten Mal. Es gibt aber noch Einschr√§nkungen, wenn das Schmerz- und Ersch√∂pfungsyndrom wirksam wird und das passiert leider sehr leicht. Die ganzen Dinge, die auf Fibromyalgie deuten, bleiben jedoch erhalten. Wohlgemerkt, es hat bei ihm keine OP stattgefunden. Dennoch denke ich, da√ü seine Empfehlung f√ľr den Teil Laufen sehr richtig war. Ohne dem h√§tte ich mich nicht getraut bei den Fu√ü√§rzten vorzusprechen. So hat man mal einen konkreten Eindruck. Das Prinzip was er anspricht funkltionierte bei dieser Op auf andere Weise auch. Die Ersch√∂pfung, die z.B. nach 20-30 Minuten Gartenarbeit einsetzt ist um 10 Minuten ca. nach hinten verschoben. Dabei habe wir jetzt nur die Quelle der urspr√ľnglichen Schmerzenstehung ausgeschaltet. Nat√ľrlich ist das noch nicht viel, die Berufsunf√§higkeit bleibt so.
tucho
Gast
 

Re: Behandlungserfahrungen

Beitragvon Riane » Mi 28 M√§r 2012, 07:10

Hallo Tucho,

ich komme jetzt nicht ganz mit! Du schreibst es fand keine OP statt, aber du hast dich f√ľr ein k√ľnstliches Gelenk entschieden?

Ich habe mich nur entschieden ein k√ľnstliches Gelenk zu verwenden.


Ich denke allerdings die Hinweise wie Bewegung usw. bekommst du von √Ąrzten in Deutschland ebenfalls, ebenso die entsprechenden Behandlungen.

Warst du schon mal in einer Rheumaklinik, wenn nein, w√ľrde ich dir dazu raten, da gibt es multimodale Behandlungskonzepte die uns weiterhelfen und die Schmerzen lindern.
...und das wird von den Krankenkassen bezahlt, was bei besagten Arzt eher nicht der Fall ist, ausser du bist Privatpatient und deine Versicherung √ľbernimmt Auslandsbehandlungen.
W√ľnsche dir eine gute Besserung. :baer:
Riane
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Re: Behandlungserfahrungen

Beitragvon tucho » Mi 28 M√§r 2012, 11:31

Durch die Nichtbehandlung der Nekrose im Sprunggelenk √ľber 3 Jahre bildete sich eine schwere sekund√§re Fibromyalgie heraus. Ich war in einer Rheumaklinik in Berlin und hatte 2010 einen station√§ren Aufenthalt von 10 Tagen. Die Infusion mit Navoban und Illomedin brachte keinerlei Besserung. Die Vorschl√§ge zur Folgebehandlung haben mich nicht so recht √ľberzeugt. Bei mir hat sich Amineurin als sinnvoll erwiesen, sagen wir etwas lindernd. Man kann sicher Akupunktur, Autogenes Training, Cranio Sakrale Therapie und vieles andere veranstalten. Am Grundproblem √§ndert es nichts Wesentliches: Du mu√üt dich selber ruhig stellen. Ich meine, da√ü Schmerzpsychotherapie dazu beitragen kann, den allzuschnellen eigenen Abgang aufzuhalten, aber die Berufsunf√§higkeit bekommst du damit nicht weg. Ich sehe nach etlichen Jahren Umgang, da√ü die multimodale Therapie sehr enge Grenzen hat. Ich kann nat√ľrlich zur K√§ltekammer fahren und wei√ü das K√§lte schon im niedrigen Bereich g√ľnstig wirkt, aber eben nicht nachhaltig. Von der Fahrerei bist du mehr kaputt als der Nutzen, der dabei rauskommt. Guafenesintherapie hat bei mir nichts wesentliches erbracht. Nat√ľrlich mu√ü man Handlungen vermeiden, die Fibrosch√ľbe ausl√∂sen und das lernen. Ich stelle seit 3 Jahren fest, da√ü ich auf immer mehr Medikamente mit allergischen Reaktionen zu rechnen habe, zuletzt Tilidin im Zuge der Gelenk-OP. Prof. Baur hat mit der Empfehlung das Gelenk stillzulegen offensichtlich recht gehabt f√ľr einen Bereich, wo ich keine Idee mehr hatte. (Gelenkersatz oder Versteifung sind zwei M√∂glichkeiten mit selben Effekt und jeweils Vor- und Nachteilen, die, wenn man kann, insgesamt vermeiden sollte, zumal wenn man noch nicht so sehr alt ist wie ich.) Die Voroperationen am Gelenk hatten nichts wirklich sinnvolles erbracht. Problem allerdings ist, da√ü das Schmerz- und Ersch√∂pfungssyndrom in voller St√§rke erhalten geblieben ist auch mit dem k√ľnstlichen Gelenk. Was er dazu sagen wird, da bin ich schon sehr gespannt. In diesem Bereich werde ich wohl mit der Einsch√§tzung Fibromyalgie recht behalten. G√ľnstig hat sich dieser Eingriff auch auf den Spielraum f√ľr leichte Hausarbeiten ausgewirkt. Ich habe etwas mehr Spielraum bis schwere Ersch√∂pfungstendenzen die Sache sabottieren. In die Schweiz zu fahren, war auf jeden Fall f√ľr mich eine richtige Entscheidung. Ich hatte allerdings Kontakt zu einer Patientin, die ich aus Vorlesungen privat kannte, die die richtige OP hatte mit Erfolg durchf√ľhren lassen. Das war nat√ľrlich ein starkes Argument.

Nekrose: Gelenkhohlraum aus fr√ľherem Unfall, der auf das Gelenk durchbrach, aber erst drei Jahre sp√§ter im MRT dingfest gemacht werden konnte.

lg tucho :unterhaltung:
tucho
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